24. Januar 2018

Internet der Dinge

Schnittstellen zwischen SIX und Objekten, Maschinen oder Geräten

Die  direkte Übernahme digitaler Zustandsinformationen aus Objekten der realen Welt und aus dem Internet der Dinge in ein zentrales IT-Legacy System (z.B. SAP)  ist oft weder hilfreich noch sinnvoll: Zwischengeschaltete Workflows – etwa für Wartung und Instandsetzung – können erforderlich sein. Zu große Datenmengen, mangende Verdichtung, aber auch Sicherheitsgründe können gegen eine direkte Übernahme sprechen. Bei rein manueller Übernahme – wie sie aus Verfahrensgründen ebenfalls stattfindet –  sind andererseits Fehler bei der  Erfassung von Daten per Tastatur, Spracheingabe oder Foto und auch das ungenaue Ablesen von Meßgeräten nicht auszuschließen.


So hilft cobago SIX:

  • Objekte mit integrierter Sensorik: Die Sensoren liefern Daten via Internet an einen (IoT) Server. Der Server analysiert die erhaltenen Daten und triggert eine Aktion in SIX. SIX sorgt für nachgeordnete Prozesse
  • Objekte mit eigener Datenschnittstelle: Typisch sind USB, NFC, RFID, Bluetooth oder Beacon als Technologien. Eine entsprechende App-Erweiterung auf dem Mobilgerät des Mitarbeiters kann die Daten von der Schnittstelle übernehmen und in einen vorhandenen oder neuen SIX-Prozess einsteuern.
  • Das Ergebnis: eine Zustandsänderung im Objekt startet einen Vorgang innerhalb des SIX Ecosystems, Daten werden übernommen, validiert und bewertet und werden zum Teil eines SIX Workflows, z.B. für Inspektion, Instandhaltung oder Reparatur. Am Ende des Workflows kann eine Rückmeldung an das Objekt (z.B. Rücksetzen eines Fehlerstatus) stehen.